Der t-test für unabhängige Stichproben (meine Patienten haben ja miteinander nichts zu tun), erscheint mir hier richtig, um festzustellen, ob ein höherer Messwert signifikant das Verletzungsrisiko beeinflusst, sprich "Patienten mit höherem Messwert erleiden signifikant häufiger die untersuchte Verletzung".
Nun habe ich in SPSS eine "Nominal"-Variable erstellt, welche für die Kontrollgruppen-Patienten "0" als Wert hat und für verletzte Patienten "1".
Nun meine Frage(n): Ist der t-Test hierfür überhaupt verwendbar? Wenn ich ihn in SPSS anwende, erhalte ich für die (2-seitige) Signifikanz einen Wert von 0,017 - was ja deutlich unter 0,05 liegt. Ich würde somit annehmen, dass es einen überaus deutlichen Zusammenhang zwischen dem Messwert und dem Auftreten der Verletzung gibt.
Danke für jeden Kommentar
Schöne Grüße!
PS: Würde ein Ergebnis von z.B. 0,40 (anstatt 0,017) bedeuten, dass der Zusammenhang mit einem Risiko von 40% auch dem Zufall geschuldet sein kann?



