Ich möchte mit spss eine umfrage analysieren und dabei zwischen nominal skalierten Varibalen mit 2 merkmalsausprägungen und ordinal skalierten variablen mit mehr als 2 merkmalsausprägungen auf korrelationen testen.
Ich kenne mich in dieser welt leider nicht so sehr mit den fachbegriffen aus und bin daher schnell verloren. Ich habe einen Mann-Whitney-U-Test verwendet um zu testen ob die Korrelationen signifikant sind und wollte die signifikanten dann mit dem Cramer's V auf die Stärke der Korrelation untersuchen. Ich habe etwa 1200 Datensätze und die o.g. nominalen Varibalen sind Mehrfachantworten.
Beispiel:
ordinale Variable:
Antworten auf die Frage "Wie zufrieden sind sie mit XY?"
1=sehr zufrieden
2= mittel zufrieden
3= nicht zufrieden
nominale Variable(n)
MEHRFACHantworten auf die Frage "Was würden sie verbessern?"
Variable 1 mehr Beteiligung: 0= nicht gewählt, 1=gewählt
Varibale 2 weniger Kosten: 0= nicht gewählt, 1= gewählt
usw.
Jetzt kommt allerdings bei fast allen korrelationen heraus, dass sie signifikant sind (p=0,000). Wenn man sich die Kreuztabellen so ansieht könnte das von der Logik her schon sein, aber irgendwie kommts mir halt spanisch vor. In den Kreuztabellen sind die standardisierten Residuen dann auch immer ziemlich hoch. begehe ich vielleicht irgendeinen gröberen Verfahrensfehler?
In meiner Umfrage wurden dem Teilnehmer 10 Fragen gestellt. wenn ich die Antworten der Teilnehmer dann untersuche müsste man doch von einer unabhängigen Stichprobe sprechen oder? Hab schon so viel dazu gelesen und bin inzwischen total banane. bin für jede hilfe dankbar.



