Hallo liebes Forum,
wie ist der Z-Wert beim Wilcoxon zu interpretieren. Entspricht er dem empirischen t-Wert und wird somit dem kritischen t-Wert gegenübergestellt.
Oder mit was muss ich den Z-Wert bei einem festgelegten Sig.niveau von 5% vergleichen.
Vielen Dank für eure Hilfe,
Juliane
Wilcoxon
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drfg2008
- Beiträge: 2391
- Registriert: 06.02.2011, 19:58
re
Wilcoxon-Vorzeichen-Rangtest?
"In diesem Fall kann man einen Wert w+ der Prüfgröße W+ in einen z-Wert überführen und die Quantile der Standardnormalverteilung verwenden, um den kritischen Wert zu bestimmen." Eid, Gollwitzer, Schmitt (2010) S. 280
Mit anderen Worten, jedem z-Wert kannst du auch einen p-Wert direkt zuordnen.
"In diesem Fall kann man einen Wert w+ der Prüfgröße W+ in einen z-Wert überführen und die Quantile der Standardnormalverteilung verwenden, um den kritischen Wert zu bestimmen." Eid, Gollwitzer, Schmitt (2010) S. 280
Mit anderen Worten, jedem z-Wert kannst du auch einen p-Wert direkt zuordnen.
drfg2008
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Juliane
- Beiträge: 2
- Registriert: 18.09.2013, 21:55
Vielen Dank für deine Antwort:
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie ich aus dem ermittelten Z-Wert auf den p-Wert komme?
Beim normalen t-test Vergleiche ich den ermittelten T-Wert mit einem kritischen T-Wert. Darüber kann man die Nullhypothese ab bzw. annehmen.
Wie funktioniert dies äquivalent zum Wilcoxon - Test?
Vielen Dank vorab.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie ich aus dem ermittelten Z-Wert auf den p-Wert komme?
Beim normalen t-test Vergleiche ich den ermittelten T-Wert mit einem kritischen T-Wert. Darüber kann man die Nullhypothese ab bzw. annehmen.
Wie funktioniert dies äquivalent zum Wilcoxon - Test?
Vielen Dank vorab.



