Hallo,
nach stunden- bzw. tagelangem Durchforsten diverser pdfs aus dem Internet und Foren, stelle ich hier nun erneut eine Frage zum Thema Wildkatzen:
Ich möchte die verschiedenen Fellmustertypen, die kombiniert miteinander auftreten in Klassen einteilen.
Ich habe ausschließlich nominale (kategoriale) Daten.
Damit kann man aber keine Clusteranalyse durchführen. Alle Variablen haben mindestens 2 Ausprägungen (ich kann also nicht einfach in binär umkodieren), teilweise bis zu 13 ausprägungen.
Es gibt 26 Variablen mit je 2 bis 13 ausprägungen. Wie kann ich die schnellstmöglich umkodieren? Mit Syntax kenne ich mich nicht aus, bin auch kein Informatiker und hatte noch nie einen SPSS-Kurs.
Muss ich jetzt alle (beispielsweise 13) Ausprägungen in binäre Dummy-Variablen umkodieren? Kann ich diese Dummys dann sinnvoll in der Clusteranalyse verwenden, ohne dass sinnlose Mittelwerte gebildet werden, die in der Realität gar nicht in dieser Kombination auftreten?
Ziel:
Katze 1--rhinc (Ausprägung 1,2,3)--rhir (Ausprägung 1,2)--lip (Ausprägung 1,2,3) usw. bis Variable 26
Welche Kombinationen der Merkmale treten am häufigsten auf? Ist eine Clusteranalyse überhaupt sinnvoll.
Ich hab noch Aufschub der Abgabe der Arbeit bis Dienstag bekommen.
Benötige dringend Hilfe, komme allein nicht weiter.
Viele Grüße.
Wildkatzen-Musteranalyse-Clusteranalyse über Dummys?
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yPennylane
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- Registriert: 13.06.2013, 11:16



