Hallo zusammen,
wer kann mir bzgl. der Gütebeurteilung formativer Konstrukte behilflich sein?
Für die Prüfung auf Multikollinearität wird der neben dem VIF der Konditionsindex empfohlen.
KI = Wurzel(Eigenwertmax/Eigenwerti)
Leider ist mir nicht klar, wie sich der Eigenwert ergibt bzw. welche Schätzwerte damit gemeint sind.
Ich weiß, dass ich den KI in SPSS in der Regressionsanalyse durch Kollinearitätsdiagnose ausgeben lassen kann. Allerdings bin ich mir nicht sicher, welche Variablen ich wo wie einsetzen muss.
Beispiel: Formatives Konstrukt mit 6 Indikatoren
1. Muss ich hierfür in SPSS eine normale lineare Regression durchführen?
2.
a) Wenn ja, Sind die 6 Indikatoren (aus den Rohdaten oder PLS-Schätzergebnissen) die unabhängigen Variablen in der Regressionsanalyse?
b) Was ist meine abhängige Variable? Ein Indikator, der möglichst nicht mit den anderen Indikatoren korreliert also "modellfremd" ist?
3. Wenn nein, wie dann?
4. Wie ermittle ich den KI für das Konstrukt? Soweit ichs verstanden habe, wird dieser doch auf Konstrukt- und nicht Indikatorenebene ermittelt, oder?
Freue mich auf eure Tipps!
Besten Gruß
Prüfung Multikollinearität - Konditionsindex
-
moftec
- Beiträge: 1
- Registriert: 31.03.2013, 15:59



