Logit Modell

Fragen und Diskussionen rund um die Arbeit mit SPSS. Für allgemeine Statistik-Themen, die nicht mit SPSS zusammenhängen, bitte das Statistik-Forum nutzen.
Antworten
chingy
Beiträge: 8
Registriert: 01.12.2012, 20:28

Logit Modell

Beitrag von chingy »

Hallo allerseits,

ich habe eine dringende Frage bzgl. des Logit Modelles.
Und zwar wollen wir unseren Fragebogen auswerten.

Wie haben z.b. danach gefragt wie hoch das vertrauen in das deutsche rechtssystem ist = abhängige Variable (Binär, Ja ich Vertrauen, Nein Vertraue nicht)

Als unabhängige Variablen bzw. dummyvariablen nehemn wir soziodemographische faktoren (ALter, Geschlecht, Ausbildung, Einkommen)
Habe dieses Dann in Kategorien unterteilt z.b ALter bis 40 und alter über 40)

Wäre dabei foldendes Vorgehen korrekt um abhängigkeiten aufzudeckenn?
Ich mache ein logit Model und füge hier als unabhängige Variable alle soziodemograpischen Faktoren ein und schaue welche sig sind. Ich interprätiere dann nur die signifikanten Variablen

Wäre das vorgehen so richtig, oder besteht hier die Gefahr eines Dummyvariable trap oder sonsitiges??
Generalist
Beiträge: 1733
Registriert: 11.03.2010, 22:28

Beitrag von Generalist »

Und zwar wollen wir unseren Fragebogen auswerten.
Worum geht es denn bei der Studie -- welches ist das Ziel,
der Zweck, wie lautet die konkrete Fragestellung? Wie groß
ist die Stichprobe?
Habe dieses Dann in Kategorien unterteilt z.b ALter bis 40 und alter über 40)
Solches unterlasse man tunlichst, wenn kein außergewöhnlicher Grund
vorliegt.
chingy
Beiträge: 8
Registriert: 01.12.2012, 20:28

Beitrag von chingy »

Hallo besten dank für deine antwort.

Das ziel besthet darin, mittles logit modell herrauszufinden, ob bspw. leute mit einer höheren bildung auch ein höheres vertrauen in das rechtssystem haben.

Wir haben zuerst einen fragebogen erstellt, welcher die faktoren vertrauen, interesse und wissen abdecken.
Die fragen haben wir zuerst deskriptiv ausgewertet und nun sollen wri herrausfinden ob abhängigkeiten anhand der soziodemographischen merkmale vorhanden sind.

Für die soziodempgraphischen haben wir jeweils dummyvariablen erstellt.
Jetzt dachte ich mir das wir alle dummyvarialblen als unabhängige variablen ins modell reinhauen und schauen welche signifikant sind und nur diejenigen interprätiren, welche eine signifikanz besitzen.
Ist dieses vorgehen korrekt?

ALso beispiel:
Frage zum Vertrauen als abhängige Variable
Alle sozziodemographischen Faktoren als dummy dies sind dann die unabhängigen Variablen.

Dann schauen welche soziodemographischen sig. sind und diese sdann interprätieren.

Gleiches vorgehen für das wissen und interesse.
stichprobe ist 400, aber auch unabahöngig von der grösse müssen wir ein logit modell rechnen

Die Einteilung in bis / über 45 habe ich vorgenommen, weil wir in unserem fragebogen wie auch in der desktiptiven auswertung mehrere stufen habe bspw. 18 -30, 31. 45 etc.
Somit möchte ich die kategorrien zusammenfassen, da es sich ja um dummyvariablen handelt. Ist das falsch? :=)

MFG
Generalist
Beiträge: 1733
Registriert: 11.03.2010, 22:28

Beitrag von Generalist »

Es ist mir leider nach wie vor schleierhaft, wozu das Ganze
dienen soll. Ein Modell aufzustellen und nur die inferenzstatistisch
signifikanten Vorhersagegrößen zu interpretieren, ist nicht
ungewöhnlich. Ob es hier im konkreten Fall Sinn ergibt, kann
ich wie gesagt nicht beurteilen.
chingy
Beiträge: 8
Registriert: 01.12.2012, 20:28

Beitrag von chingy »

dann geht es dir so wie mir ;=)

sollen einfach herraufinden wie hoch das vertrauen ist und welche soziodemographischen unterschiede vohanden sind! so in etwa heisst der auftrag

die sollen wir :
1. mittels fragebogen heraufinden
2. deskriptiv auswerten, weiviel prozent vertauen etc
3. mittels ogit modell abhängigleiten herrausfinden
chingy
Beiträge: 8
Registriert: 01.12.2012, 20:28

Beitrag von chingy »

welchen weiteren infos würdest du den noch benötigen?
Generalist
Beiträge: 1733
Registriert: 11.03.2010, 22:28

Beitrag von Generalist »

Ich kann wie gesagt nicht nachvollziehen, wozu das Ganze gut
sein soll, Dir geht es nach eigener Aussage ebenso, da bleibt
nicht vielzu kommentieren. Dass es nicht unüblich ist, ein Modell
aufzustellen und dann die inferenzstatistisch signifikanten
Prädiktoren zu interpretieren, schrieb ich bereits.
chingy
Beiträge: 8
Registriert: 01.12.2012, 20:28

Beitrag von chingy »

aha naja ist so:
sollten das vertrauen herrausfinden somit ist dies unsere abhängige variable
die unabhängigen variablen sind die soziodemograühischen merkmalen.

nun sollen wir herrausfinden ob es abhängikeiten gibt, sprich ob z.b. ätere menschen ein geringes vertrauen haben...

und as sollen wir mit dem logit modell herrausfinden.

wir haben also dummys für die soziodemog. merkmale gebildet...
dann haben wir dies in unser logit modell reingehen und interprätieren nur die sig. werte!

somit sollen wir dann eine aussage treffen können, ob das alter eine rolle bzgl. des vertrauen hat oder ob mäner ein höheres vertrauen wie frauen haben oder ob bspw. die bildung eine rolle spielt??
Anzeige:Statistik und SPSS: Die besten Bücher
Als Buch oder E-Book - Jetzt bestellen
spss datenanalyse
SPSS - Moderne Datenanalyse - Jetzt bestellen!
statistik datenanalyse
Statistik - Der Weg zur Datenanalyse - Jetzt bestellen!
Antworten