Varianzanalyse MW - Bonferroni

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Brummi
Beiträge: 1
Registriert: 29.05.2012, 21:38

Varianzanalyse MW - Bonferroni

Beitrag von Brummi »

Hallo,
ich habe nur eine kurze Frage, fange aber mal von ganz vorne an, damit der interessierte Leser voll informiert ist :-).
Und zwar habe ich zweimal eine einfaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung und Post-Hoc Test in SPSS durchgeführt. Einmal für 8 Männer und einmal für 17 Frauen die jeweils über 6 Stufen getestet wurden.
Normalverteilung war bei 4 Stufen da, bei zwei anderen unter 0,05. Aber das war noch im Rahmen, wenn ich das aus der Literatur richtig verstanden habe. Korrelation zwischen den Stufen ist auch da - also müssten die Voraussetzungen ok sein.
Die Sphärizität ist verletzt - darum GreenhouseGeisser Spalte angeguckt und eine Signifikanz gefunden... bis dahin ok.

Jetzt ist meine eigentlich Frage, ob ich im Posthoc selber nach dem Bonferroni gehe -- also bei 6 Messwiederholungen nur von einer Signifikanz ab 0,008 statt 0,05 ausgehe oder hat SPSS mir das angepasst?
Also im Kern: Ist <0,05 signifikant oder <0,008? Ich denke 0,05, denn wozu sollte ich dann sonst den Haken bei Bonferroni gesetzt haben? Unsicher bin ich mir trotzdem :(

Viele Güße
Der Brummi
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