ich habe nur eine kurze Frage, fange aber mal von ganz vorne an, damit der interessierte Leser voll informiert ist
Und zwar habe ich zweimal eine einfaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung und Post-Hoc Test in SPSS durchgeführt. Einmal für 8 Männer und einmal für 17 Frauen die jeweils über 6 Stufen getestet wurden.
Normalverteilung war bei 4 Stufen da, bei zwei anderen unter 0,05. Aber das war noch im Rahmen, wenn ich das aus der Literatur richtig verstanden habe. Korrelation zwischen den Stufen ist auch da - also müssten die Voraussetzungen ok sein.
Die Sphärizität ist verletzt - darum GreenhouseGeisser Spalte angeguckt und eine Signifikanz gefunden... bis dahin ok.
Jetzt ist meine eigentlich Frage, ob ich im Posthoc selber nach dem Bonferroni gehe -- also bei 6 Messwiederholungen nur von einer Signifikanz ab 0,008 statt 0,05 ausgehe oder hat SPSS mir das angepasst?
Also im Kern: Ist <0,05 signifikant oder <0,008? Ich denke 0,05, denn wozu sollte ich dann sonst den Haken bei Bonferroni gesetzt haben? Unsicher bin ich mir trotzdem
Viele Güße
Der Brummi



