hallo,
ich habe folgendes problem. es geht um die quantitative analyse von trauminhalten von schlafgestörten. dazu habe ich klinische daten aus verschiedenen schlaflaboren bekommen. es soll zum beispiel geschaut werden, ob sich traumemotionen zwischen kontrollgruppe und schlafstörungsgruppe unterscheiden.
nun ist es aber so, dass ich 300 träume von 300 probanden habe die entweder in der ersten oder in der zweiten nacht träumten und somit die vergleichbarkeit eingeschränkt ist und zusätzlich 100 träume von 50 probanden, die zweimal träumten. das ist nun das größte problem.
ich überlegte erst die traumemotion zu mitteln, wenn eine person zweimal träumte. wenn ich dann aber ne logistische oder ordinale regression rechnen will, machen sich 0,5 werte doof.
mein statistikdozent riet mir, die komplexen stichproben bei spss auszuprobieren.
nun weiß ich aber nicht weiter. kann mir jemand helfen?
1. wie soll überhaupt das problem der doppelträume somit bewältigt werden? wird mir vom verständnis her nicht klar
2. welche optionen muss ich einstellen?
ich bin soweit gekommen, dass ich mit dem "Analysevorbereitungsassistenten" eine "Plandatei" erstellt habe, die variable mit der versuchspersonennummer (bei doppelten träumen gleiche/doppelte versuchspersonennummer) in das "Klumpen"-feld und erstmal MZ(Stichprobenziehung mit Zurücklegen) aussuchte. Die Endlichkeitskorrektur klickte ich durch unwissen nicht an.
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen?
Vielen Dank.
abhängige und unabhängige stichproben in einem design
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decker
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Generalist
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Re: abhängige und unabhängige stichproben in einem design
Was willst Du denn überhaupt analysieren? Wie lauten die zuich überlegte erst die traumemotion zu mitteln, wenn eine person zweimal träumte. wenn ich dann aber ne logistische oder ordinale regression rechnen will, machen sich 0,5 werte doof.
beantwortenden Fragen?
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decker
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ich möchte zum beispiel wissen, ob menschen mit schlafstörungen emotional negativere träume haben als gesunde kontrollen.
die probandInnen wurden nach dem aufwachen gefragt (4stufig), wie die emotionale tönung des traums war.
meine frage bezieht sich aber auf das problem, dass nicht nur einzelne träume, sondern eben auch mehrere träume von den versuchspersonen in der stichprobe sind.
die probandInnen wurden nach dem aufwachen gefragt (4stufig), wie die emotionale tönung des traums war.
meine frage bezieht sich aber auf das problem, dass nicht nur einzelne träume, sondern eben auch mehrere träume von den versuchspersonen in der stichprobe sind.



