Hi,
ich möchte folgendes nachweisen:Die Motivation der Mädchen ist höher als die der Jungen.
Motivation (0= nicht motiviert / 1=motiviert)
Geschlecht( 0=m/1=w).
Mit Hilfe des exakten Tests von Fisher (Kreuztabelle) konnte ich einen Zusammenhang zwischen Geschlecht und Motivation (technisch interessiert) nachweisen, aber wie weise ich dann nach, dass dieser Zusammenhang zu gunsten der Mädchen ausfällt?
Vielen Dank!
Nachweis Zusammenhang
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drfg2008
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- Registriert: 06.02.2011, 19:58
re
Mit Hilfe des exakten Tests von Fisher (Kreuztabelle) konnte ich einen Zusammenhang zwischen Geschlecht und Motivation (technisch interessiert) nachweisen
Vorweg: Mit dem exakten Test nach Fisher testet man auf Unabhängigkeit, nicht auf Zusammenhang. Du kannst also nur die Nullhypothese der Unabhängigkeit verwerfen. Die Messung einer Teststärke (Power) dann mit geeigneten Verfahren (siehe etwa G*Power).
Bei einer 4-Felder Tafel ergibt sich die Antwort aus der Verteilung.
drfg2008
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SusiMiller
- Beiträge: 4
- Registriert: 27.02.2012, 23:20
Hi,
ich hab das ganze jetzt mal in SPSS per crosstabs durchlaufen lassen.
Aber wie kann ich jetzt mit Hilfe der Daten meine These "Die Motivation der Mädchen ist höher als die der Jungen" beweisen?
Motivation * Geschlecht Kreuztabelle
Anzahl
_____________________Geschlecht
-------------------männl._____weibl.______Gesamt
Motivation_Nein__17________17_________34
__________Ja___20________54_________74
Gesamt_________37________71________108
Exakter Test nach Fisher:Exakte Signifikanz (2-seitig)=,029
Vielen Dank!
ich hab das ganze jetzt mal in SPSS per crosstabs durchlaufen lassen.
Aber wie kann ich jetzt mit Hilfe der Daten meine These "Die Motivation der Mädchen ist höher als die der Jungen" beweisen?
Motivation * Geschlecht Kreuztabelle
Anzahl
_____________________Geschlecht
-------------------männl._____weibl.______Gesamt
Motivation_Nein__17________17_________34
__________Ja___20________54_________74
Gesamt_________37________71________108
Exakter Test nach Fisher:Exakte Signifikanz (2-seitig)=,029
Vielen Dank!
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Bert
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- Registriert: 01.09.2011, 17:10
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Generalist
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- Registriert: 11.03.2010, 22:28
Was gibt's da zu kompensieren? Du rechnest Prozentwerte aus.wie kompensiere ich die unterschiedliche Anzahl an Männer und Frauen die teilnahmen und wie setzt ich das in SPSS um?
Und beim Test setzt SPSS einfach das um, was die Formel für den Chi² Test
vorschreibt, da sind unterschiedliche Gruppengrößen ebenfalls schnurzegal.



