ich habe folgende Frage:
Ich sitze gerade an meiner Diplomarbeit und bearbeite eine Fragestellung zum Einfluss früher Traumatisierung auf die therapeutische Beziehung zweier unterschiedlicher psychotherapeutischer Verfahren.
Ich habe zum einen einen Fragebogen, der die Traumatisierung erfasst und einen zur therapeutischen Beziehung zu zwei Messzeitpunkten. Nach einer Woche und nach einem halben Jahr der Behandlung. Ich möchte zum einen mir natürlich die Veränderung anschauen und zum anderen die beiden Verfahren miteinander vergleichen.
Ich habe gerade eine Gruppeneinteilung anhand des Gesamtscores des Traumafragebogens vorgenommen, um die Stichprobe in leicht-, mittel- und schwertraumatisiert einzuteilen. Wie befürchtet sind die Gruppengrößen sehr unterschiedlich groß, was den sowieso schon durch die Einteilung entstehenden Informationsverlust nur noch verstärkt. Der eigentliche Plan war, nun im nächsten Schritt Varianzanalysen zu rechnen.
Ich bin aber eigentlich sehr unzufrieden mit dieser Lösung und wollte nun mal fragen, ob jemand eine gute Idee für ein alternatives Vorgehen hat. Regressionen vielleicht? Oder vielleicht noch was anderes?
Bin sehr dankbar für Vorschläge
Vielen, vielen Dank!
Lisa



