Faktorenanalyse
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anni_ka
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- Registriert: 07.09.2011, 15:21
Faktorenanalyse
Hallo,
ich habe mit meinen Daten eine Faktorenanalyse durchgeführt, um meine Variablenzahl zu reduzieren. In der Literatur steht, dass allerdings eine Faktorenanalyse nur sinnvoll ist, wenn die die verwendeten Variablen miteinander korrelieren, tendenziell also stark von null abweichen. Leider ist das bei mir nicht der Fall. Sollte ich demzufolge keine Faktoren bilden? Wenn ja, wie reduziere ich dann meine Variablen?
Vielen Dank
anni_ka
ich habe mit meinen Daten eine Faktorenanalyse durchgeführt, um meine Variablenzahl zu reduzieren. In der Literatur steht, dass allerdings eine Faktorenanalyse nur sinnvoll ist, wenn die die verwendeten Variablen miteinander korrelieren, tendenziell also stark von null abweichen. Leider ist das bei mir nicht der Fall. Sollte ich demzufolge keine Faktoren bilden? Wenn ja, wie reduziere ich dann meine Variablen?
Vielen Dank
anni_ka
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Generalist
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Re: Faktorenanalyse
Führ's halt durch. Aber dann richtig. http://pareonline.net/pdf/v10n7.pdf
Falls Du viele Varioablen und wenig Fälle hast, kannst Du es ohnehin sein lassen.
Falls Du viele Varioablen und wenig Fälle hast, kannst Du es ohnehin sein lassen.
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anni_ka
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Hab' ich getan. Es wurden auch Faktoren gebildet, die ich nun benannt habe. In einem weiteren Schritt werde ich eine Regressionsanalyse durchführen. Welche Werte der Faktorenanalyse benutze ich dazu? Ist es korrekt, dass ich die Werte der rotierten Komponentenmatrix zur weiteren Berechnung nehme muss?
Danke
Anni_ka
Danke
Anni_ka
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anni_ka
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Faktorenanalyse
Nochmal zum Verständnis: dann benutze ich die Werte der rotierten Komponentenmatrix wohl gar nicht für weitere Analysen?
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anni_ka
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Faktorenanalyse
Ich habe eine Frage zu meinem weiteren Vorgehen: Ich habe eine Faktorenanalyse durchgeführt, um meine Variablenanzahl zu reduzieren. Was muss ich nun machen, um mit den neu gebildeten Faktoren weiter zu rechnen? Ich bilde aus den Ursprungsitems eine Skala (so dass eine neue Variable entsteht) und kann diese dann in mein Regressionsmodell aufnehmen. Ist das korrekt?
Gruß & Dank
Anni_ka
Gruß & Dank
Anni_ka
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anni_ka
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Faktorenanalyse
Ich möchte aus den Items, die laut Faktorenanalyse zusammen gehören eine neue Variable bilden. Die additiv zusammengefaßten Werte, dividiert durch die Anzahl der verschiedenen Items ergeben dann die neue Variable. Leider rechnet SPSS die fehlenden Werte mit, so dass meine Ratingskala (1-5) plötzlich viel größer ist (1-8). Ich weiß bereits, dass ich für alle gültigen Fälle alle gültigen Möglichkeiten berechnen muss um dieses Problem zu lösen. Könnte mir jemand sagen, wie das funktioniert?
Gruß & Dank
Anni_ka
Gruß & Dank
Anni_ka
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Generalist
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Re: Faktorenanalyse
Die Werte 6 7 8 sind "missings"? Dann musst Du die auch als solche im Datenblatt definieren. Du hast Deine Faktorenanalyse hoffentlich nicht einschließlich missings gerechnet.Leider rechnet SPSS die fehlenden Werte mit, so dass meine Ratingskala (1-5) plötzlich viel größer ist (1-8).
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anni_ka
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Faktorenanalyse
Ich habe als fehlende Werte den Wert "0" im Datenblatt definiert, bereits vor Durchführung der Faktorenanalyse. Deswegen verstehe ich nicht, warum die Werte 6; 7 und 8 "missings" sein sollen und wo die Werte 1-8 in der additiven Skala herkommen. Die Ratingskala geht von 1-5, die "missings" sind als "0" definiert, wieso kommen dann Werte >5 raus?
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anni_ka
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Faktorenanalyse
Ich habe über "Transformieren" , "Variable berechnen" beim Numerischen Ausdruck die Variablen addiert und durch deren Anzahl dividiert.



