Hi Leute!
Ich habe ein Problem mit der Aussage, dass man beim festlegen des Mindesteffektes d0 auch im Falle der Nichtsignifikanz meiner Hypothesen
H0: mü=mü0
H1: mü>mü0
die Aussage treffen darf, dass d<d0 ist
Mindesteffekt und Aussagen bei nicht signifiklantem Ergebnis
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psycho_86
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drfg2008
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re
Irgendwie ist nicht so klar, was damit gemeint sein soll. Es geht ja zunächst um die Festlegung einer relevanten Effektgröße. Dafür wird unter Berücksichtigung von weiteren Parametern (Fehler 1. und 2 Ordnung, S, etc.) ein optimaler Stichprobenumfang für den Einsatz eines bestimmten Verfahrens berechnet (Cohen). Sollte unter Berücksichtigung dieser Voraussetzung und einer handwerklich korrekten Umsetzung der gemessene p-Wert über der konventionell festgelegten Grenze liegen, bedeutet das natürlich nicht, das ein kleinerer Effekt auszuschließen ist.
Gruß
Gruß
drfg2008



