Hallo zusammen,
vielleicht kann mir jemand von euch bei meiner Frage helfen. Ich bin gerade dabei eine Clusteranalyse zu erstellen. Grundlage sind rund 1.400 Fälle, bei denen 7 Variablen gelustert werden sollen. Die Variablen sind jeweils Einstellungsmerkmale, die mittels 6 poliger Likert-Skala erfasst wurden, somit ordinales Datenniveau haben und nicht normalverteilt sind. Ich betrachte sie aber dennoch als intervallskaliert.
Ich konnte mit Dendrogramm und Elbow-Kriterium 3 Cluster identifizieren, die insgesamt plausibel klingen. Soweit so gut. Nun zu meiner Frage:
Kann ich (obwohl die Daten nicht normalverteilt sind)
(a) F-Werte (Varianz je Variable je Cluster/Varianz je Variable)
(b) T-Werte (Mittelwerte je Variable je Cluster - Mittelwert je Variable)/Standardabweichung
berechnen?
Oder "darf" das aufgrund nicht normalverteilter Daten nicht geschehen?
Falls nicht, wie kann ich dann die Homogenität der Cluster prüfen?
Viele Grüße
gentix
Frage zu Clusteranalyse und Normalverteilung
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gentix
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